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Gesäuse - Wildes Wasser, blanker Fels
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Das „Xeis“ wie die Einheimischen das Gesäuse nennen,
ist eine Welt wilden Wassers zwischen aufragenden Steilwänden, Furcht erregenden Kalkmauern und bizarren Felsgestalten. Nirgendwo in den Alpen liegen Wasser, Wald und Fels so steil übereinander, ragen Felswände senkrecht hoch aus dem Boden und bricht sich das Brausen der Katarakte in einem stärkeren Echo als hier.


Buch & Regie: Michael Schlamberger
Kamera: Michael Schlamberger, Rolando Menardi,
                 Lukas Kogler
Schnitt: Andrew Naylor
Ton: Martin Rohrmoser, Markus Eichl
Tonschnitt: Raimund Sivetz
Tonmischung: Raimund Sivetz
Musik: Kurt Adametz

Eine Koproduktion von ScienceVision, ORF und Nationalpark Gesäuse in Zusammenarbeit mit WDR und NDR


Das Naturparadies wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts zum Mekka der Bergsteiger-Pioniere. Hier wurde die Legende von der Steinernen Symphonie geboren.
Hier lebt der Mythos Berg.


Für Generationen von Kletterern waren diese Gipfel eine Herausforderung. Den Versuch, die Nordwände zu bezwingen, bezahlten viele mit ihrem Leben.


Aber es waren nicht wagemutige Alpinisten, sondern Mönche des Benediktinerstift Admont, die als erste, bereits vor 150 Jahren, diese Berge bezwangen. Als Wissenschafter in
'Kutte und Nagelschuh' erforschten sie die damals unbekannten Gipfelregionen samt ihrer Fauna und Flora.


Verborgen hinter den Mauern des Stiftes liegt ein Meisterwerk barocker Architektur - die größte Stiftsbibliothek der Welt.


Seit Jahrhunderten wurde hier abendländisches Wissen verwahrt und verwaltet.


Viele der alten Bücher und Dokumente wurden erst kürzlich neu entdeckt. Diese lassen nun die Geschichte des Nationalparks Gesäuse lebendig werden und öffnen neue, unerwartete Einblicke in eine Welt, die bereits vergessen schien.



Fotos: Copyright by ScienceVision

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